Heilung und Schutz, das Yin und Yang unserer Gesundheit

Geschrieben am von Marlon Melzer

Ist unsere Corona-Politik ausgewogen?

Heilung und Schutz ist das Yin und Yang einer gesunden Welt, in der es auch Krankheit geben darf.

Ist die Corona-Politik in Bezug auf diese beiden zentralen Faktoren unserer aller Gesundheit ausgewogen?

Zuerst einmal möchte ich dir sagen, dass ich mit diesem Artikel mehr Klarheit schaffen und somit unser Bewusstsein fördern möchte. Unser Bewusstsein ist für mich zentral. Wie die Natur, so hat auch der Mensch sein eigenes. Ideal wenn beides sich ergänzt, denn eine Ausgewogenheit ist ein energetisch-goldener Zustand und überaus gesund.

Die Natur hat mit ihrem Bewusstsein: Blumen, Wiesen, Felder, die Vegetation, die Gezeiten und die Elemente geschaffen. Aus dem menschlichen Bewusstsein entsprang die Kunst, die Wissenschaft, Religionen und nahezu alle Konstruktionen unseres menschlichen Geistes. Ob geistige Gebilde oder materielle Bauten.

Das Bewusstsein ist der Urheber!

Das Bewusstsein ist somit für die Bewältigung von Krisen, Konflikten und Krankheiten zentral, denn die Lösungen von morgen, liegen schon in unserem Bewusstsein von heute verborgen. Mit einem gesunden Bewusstsein kommen wir auch durch schwierigste Krisen, weil wir bewusste Handlungsmöglichkeiten haben.

Das größte Bewusstseinsfeld in Bezug auf Krankheiten ist die natürliche Balance der Dualität.

Balance ist die Ausgewogenheit der Dualität in der wir leben. Unser Lebenssystem ist dual. Schauen wir uns unseren Köper an, so erkennen wir, dass es die Balance ist, die für unsere Vitalität sorgt. Unsere innere Wirtschaft ist mit einem ausgewogenen Haushalt gut bedient. Das gilt nicht nur im inneren, sondern auch für die äußere Wirtschaft.

Unser Körper liebt die Balance von Yin und Yang.

Um das zu verdeutlichen, nochmal klar formuliert, dass wir duale Gegensätze (Dualität) brauchen.

Grundgegensätze für unsere Vitalität
– Ruhe und Bewegung
– Säuren und Basen
– Einatmen und Ausatmen
– Zuführung und Ausleitung
– Helligkeit und Dunkelheit
– Licht und Schatten
– Salz und Zucker
– Wärme und Kälte
– usw.

Nun haben wir Menschen eine große Chance etwas zu verstehen. Wenn Krankheiten und Krisen von unserem Bewusstsein bewältigt werden können, dann ist eben aber auch oft unser Bewusstsein, dass diese erzeugt! Das ist überaus  gut, denn wer die Schuld für etwas hat, hat auch die Verantwortung und somit auch die Macht den Zustand wieder selbst zu ändern. So stellt sich eine neue Frage.

Sehen wir Menschen uns als dieses machtvolle Wesen oder wollen wir uns lieber selbst schützen und die Schuld und somit die Verantwortung und Macht anderen überlassen?

Die Macht unseres kollektiven Bewusstseins ist somit nicht in einer kleinen Gruppe zu finden, oder ein paar Verschwörern, die die Welt für sich gestalten. Es ist vielmehr die Addition der Bewusstseine eines jeden. Und genau diese Addition ist Teil unserer weltweiten Coronakrise. Der Virus ist für mich nicht die eigentliche Krankheit, sondern mehr ein Symptom einer ganz anderen Erkrankung.

Unser Bewusstsein ist an sich selbst erkrankt!

Wir erkennen unser eigenes Bewusstsein nicht. Zudem haben wir kaum einen klaren Blick auf unser Lebenssystem, unsere Dualität. Wir stellen weder bewusste Gegensätze gegenüber noch wollen wir überhaupt beiden Teilen unsere ausgewogene Energie schenken. Wir entscheiden uns lieber für das eine von zwei Prinzipien und bringen durch dieses Muster unsere Welt noch mehr in Disbalance!

Genau das passiert gerade während der Coronakrise.

Ein Blick auf unsere Erziehung schafft uns eine Perspektive auf die Prinzipien von Schutz und Heilung.

In unserer Erziehung erhalten wir primär über den Vater ein Bewusstsein für das männlich-gerichtete Schutzprinzip und über die Mutter eine Klarheit für das weiblich-orientierte-Heilungsprinzip. Das heißt natürlich nicht, dass es nur stereotypisch und getrennt-verteilt ist, sondern nur, dass oft Frauen eher für eine primäre Heilkraft und Männer für eine primäre Schutzkraft inspirieren. Vereinfacht ausgedrückt, während der Mann im Krieg kämpft, heilt die Frau die Wunden im Lazarett. Das ist leider nur der pauschale Ausdruck eines absolut-stereotypischen Musters, das leider so auch Einzug in unserer Welt hält. Nun sind wir zum Glück nicht im Krieg, doch haben wir eine Krise, die diese stereotypische Verhaltensmuster aufdeckt. Einem Menschen in Balance und Mitte sind sowohl heilende als auch schützende Kräfte bewusst. Ganz besonders natürliche ihre anteilige Ausgewogenheit. Das wiederum erfordert eine Klarheit darüber,  dass sich diese beiden wichtigen Prinzipien der Natur, als Komponenten einer überaus wichtige Dualität begreifen. Schutz und Heilung sind essenziell.

Meine Hypothese:
Wir leben in meiner Wahrnehmung noch sehr stark in einer männlich-geprägten Schutzgesellschaft. Schutz ist vielen viel wichtiger als Heilung, denn kaum einer erkennt sein selbst erkranktes Bewusstsein. Das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Und was nicht krank ist, muss auch nicht geheilt werden. Das Ego schützt einen somit auch vor einer Selbst-Reflektion unseres seelischen Anteils. Doch wahrnehmbar ist auch, dass es primär Frauen sind, die für Selbstheilung inspirieren und sich mutig auch mit Kritik gegenüber der Maße an Impfungen zeigen.

Der Yang-Fokus ist eine historisch Entwicklung.

Durch die starke Industrialisierung ist unsere Welt vom natürlichen Yin immer mehr und mehr ins künstliche Yang geraten. Anstatt, dass beides sich ergänzt, verdrängte das Yang Stück für Stück das Yin. Um kunstvolle Gebäude zu bauen, brauchen wir natürliche Rohstoffe. Doch diese sind natürlich begrenzt. Wir leben aber gerne nach dem völlig kranken Muster, „Alles oder nichts“, „Alle oder keiner.“ In diesem Extremmuster wird die Mitte ausgeschlossen.

Zwischen „Alles und Nichts“ liegt das Etwas, wie zwischen Alle und Keiner, ein jemand liegt. Und der Jemand  ist jeder einzelne von uns der Etwas in diesem Lebensspiel bewegen kann. Alleine schon wie bewusst dir dein Etwas ist, macht dich zu jemand Einzigartigem.

So ist auch klar, das z.B. bei der Impfung auf die Karte „Alles, Alle“ gesetzt wird. Wer „alles“ auf eine Karte setzt, hat zwar im Spiel beim Roulette eine hohe Chance den Einsatz zu verdoppeln, doch im Spiel der Natur wäre ein Einsatz auf zwei Teile sinnvoller und ja sogar notwendig. Eine künstliche Impfung ist aber anstelle einer natürlichen Immunabwehr gerutscht. Beides wäre optimal, doch aktuell möchte unsere Welt durch Pflichten primär ja nur  die künstliche Impfung als das Maß der Mitte sehen. Und daher diese auch so viel, so schnell, so stark wie möglich umsetzen. Mehr Yang-Energie ist kaum mehr entsendbar. Das das zu noch größeren Schäden in Ganzheit führt, ist den Führenden jedoch nicht bewusst. Wie im Spiel setzen sie auf „rot“ und meinen damit einen Sieg zu erhalten, bei dem sie die Chance der Investition in die Balance übersehen …

Im Klartext:
Ein Yang soll nun weltweit Gesundheit bringen, wo unser Bewusstsein doch erkennen müsste, dass es die Ausgewogenheit ist und nicht nur der eine Teil der Dualität, der für Kohärenz sorgt.

Daher ist es selbstverständlich, dass uns unser Schutz präsenter ist, als die Fähigkeit selbst zu heilen. Zum einen lässt sich in der Industrie mit künstlichem Schutz mehr Geld als mit natürlicher Selbstheilung verdienen und zum anderen ist Schutz ein von unserem Verstand geliebtes Prinzip.

Die eher intuitive und unbewusstere, natürliche Heilkraft ist daher nicht wirklich auf unserem Bewusstseinsschirm.

Doch es gilt im Rahmen von Dualität noch ein weiteres ganz zentrales Gesetz zu beachten:

Zu viel Schutz ist ein treibendes Prinzip und führt daher eher zu mehr, als zu weniger Krankheit! Die Natur gleicht zwar alles aus, was wir Menschen als Schöpferwesen nicht selbst und bewusst ausgleichen, doch das ist sehr gefährlich. Die Natur wartet so lange liebevoll auf unseren Kurswechsel, bis sie dann aber mit aller Härte zuschlägt, wenn wir es nicht hinbekommen. Sie ist dabei dann um einiges „aggressiver und radikaler“ als wir. Sinnvoll und notwendig, um uns Bewusstheit durch Krisen zu schenken.  Wenn wir immer mehr vom Wege abkommen, braucht es eben einen harten Ruck am Lenkrad des Lebens. Wenn dabei dann Menschen sterben, ist der Natur das an der Stelle völlig egal. Denn für sie gehört der Tod, wie die Geburt zur natürlichen Dualität. Sie macht also sehr weise und geduldig alles mit einem Zweck unser Bewusstsein für Balance zu schleifen. Uns einen ganzheitlichen Blick zu vermitteln, den wir immer noch nicht selbst kultivieren können. Auch ein Selbstzweck, damit wir sie schützen und vor allem sie nun heilen lassen.

Das Paradoxon spiegelt sich auch in unserer Erziehung wieder.

Ich möchte das anhand eines Beispiels erklären.

Ein hart angewendetes Schutzprinzip der Eltern fördert Intoleranzen, Krankheiten und andere Probleme von Kindern. Will ich mein Kind übermäßig schützen, möchte ich, dass es „sauber“ Hause kommt, nicht im Dreck spielt, nur gesundes ist und am besten auch nicht mit den frechen Nachbarskindern kontakt hält. So habe ich ein leichtes Leben und mein Kind ist geschützt.

Das was ich aber auf tieferer Ebene mache, ist mein Kind vor wichtiger Erfahrung zu schützen. Oft tun wir Eltern das, weil wir ja selbst schlechte gemachten haben. Damit limitiere ich jedoch nicht nur das Bewusstsein meines Kindes, sondern fördere Immun und Abwehr-schwächen. Wer nicht regelmäßig mit Bakterien und Viren konfrontiert wird, trainiert seine Autoimmunabwehr nicht. Es bildet sich somit eine Art „brachgelegte Armee“, die wenn es mal zum „Krieg“ sprich einer Krankheit kommt, diesen Angriff nur sehr schlecht bekämpfen kann. Ebenso ist es natürlich auch andersrum. Immer dann, wenn Elternteile über-liberal sind und ihrem Kind quasi alles gewähren. Dann untergraben sie den elterlichen Schutz und das Kind wird durch die natürlichen Grenzerfahrungen, die das Bewusstsein anstrebt, anfällig für größere Konfliktherde und Krisen.

Es gilt also als Eltern bewusst beide Energien die von Schutz und die von Heilung immer mal wieder bewusst gegenüber zu stellen.

Nun ist unsere Politik nicht unser Erzieher, aber es zeigt sich an ihr ein Muster, das das Phänomen wie YANG gesteuert unsere Welt ist, kristallklar offenbart.

Meine Hypothese auch hier. Wir sind eher auf Schutz aus! Und das in absoluter Unausgewogenheit.

Geld ist einer Energie. Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Wohin fließt also unser Geld durch die Aufmerksamkeit der Politik, die auch uns Menschen als kollektiv mit vertritt?

Ich habe unten ein Schaubild erstellt, dass offenlegt, wie einseitig wir unsere Energie in nur einen Teil unserer weltlichen Dualität entsenden. Ein buchstäblich „schräger“ Invest unserer politischen Führung. Dabei geht es mir nicht um die Genauigkeit der einzelnen Zahlen, Daten und Fakten, sondern um ein reines Gespür, ob unsere Energie-Investitionen ausgewogen balanciert wurden.

Meine Botschaft
Es wird Zeit sich viel klarer mit dualen Schaubildern und dualen Energiepaaren zu beschäftigen, um unser Miteinander und die weltliche, energetische Balance zu fördern! Ich mache hier gerne einen Anfang und freue mich über jeden, der mir und meiner Intention für eine weltliche Balance ETWAS folgt. Danke dir dafür von Herzen.

Balance – Schaubild:

 

(Schaubbild ohne Gewähr. Es soll lediglich für die sehr starke Unausgewogenheit inspirieren.)

Marlon Melzer

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